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Sozialpäd. Familiendiagnose

Im Bereich der Sozialpädagogischen Diagnostik setzen wir seit 2006 die Sozialpädagogische Familiendiagnose ein. Die Methode wurde als standardisiertes Diagnoseverfahren von Uwe Uhlendorff, Stefan Cinkl und Thomas Marthaler entwickelt. Mit Hilfe der Methode wird die subjektive Sicht der einzelnen Familienmitglieder erfasst und daraus Handlungsvorschläge für einzusetzende Hilfen entwickelt.

Grundlage der Sozialpädagogischen Familiendiagnose ist ein leitfadengestütztes Interview (eines für Erwachsene, eines für Kinder und Jugendliche), das auf Tonträger aufgezeichnet und nach festgelegten Kriterien von einem Team ausgewertet wird. In der Rückmeldung durch einen der Diagnostiker an das Familienmitglied wird nochmal überprüft, ob das Hören und Verstehen im Sinne des Interviewten war.

Indikation: Die Sozialpädagogischen Familiendiagnosen können generell zu Hilfebeginn oder im Rahmen einer Ambulanten Abklärung eingesetzt werden.

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Sie eignen sich aber auch bei Fallverläufen, die in eine Sackgasse geraten sind, um eine neue Sicht- und Arbeitsweise zu ermöglichen.

Umfang der Leistung: Für eine Diagnose bei einem Familienmitglied werden 12 Fachleistungsstunden berechnet (1 Std Interview, 3x3 Std Auswertung, 1 Std Rückmeldung, 1 Std Bericht). Im Idealfall sollte die Fertigstellung und Rückmeldung der Diagnose in 6 Wochen erfolgt sein.

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