Bereitschaftstelefone:
0172 / 708 82 51
0173 / 54 12 516



Alltag in der Gruppe

Das Kind im Gruppenalltag
Die Kinder kommen nach der Schule in die Gruppe und haben dann bis zum Mittagessen Zeit, sich auszuruhen oder auszutoben- je nachdem, was ihnen gut tut.

Nach dem Essen - es wird täglich frisch gekocht- machen die Kinder mit den Mitarbeitern ihre Hausaufgaben und/oder lernen zusätzlich für die Schule.

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Der Nachmittag ist zur Förderung des Kindes in seinen Entwicklungsbereichen, aber auch zur Bearbeitung individueller Themen und Förderung des Kindes mit ihm allein oder in einer Kleingruppe geplant.

Für jedes Kind gibt es einen Förderplan, der mit ihm und seinen Eltern gemeinsam erarbeitet wurde um die Ziele, die mit allen Beteiligten  im Hilfeplan vereinbart wurden, zu erreichen.

Uns ist wichtig, dass die Kinder sich in der Gruppe wohl und zuhause fühlen und, dass sie eine gute Zeit mit viel Freude und Gemeinschaft erleben.

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Eltern und Geschwister
Zu Gemeinschaftsaktivitäten ist immer die ganze Familie eingeladen. Diese Aktivitäten finden mindestens 4x im Jahr als Tagesveranstaltung statt, außerdem fahren wir ein Mal im Jahr gemeinsam zur Familienfreizeit.

Auch zu Eltern-Kind-Aktivitäten, Elternfrühstück und Elternabenden sind Eltern eingeladen.

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Die enge Zusammenarbeit mit den Eltern und Angehörigen unserer Tagesgruppenkinder hat im Gruppenalltag einen festen Bestandteil. Die Zusammenarbeit gestalten wir über die bereits genannten Angebote außerdem durch

  • Wöchentliche Elternberatung
  • Monatlicher Brunch am Sonntag (themenorientiert, gruppenübergreifend) Familiengespräche
  • Individuelle Förderplanung zur Zielvereinbarung und Planung gemeinsamer Handlungsschritte
  • Projekttage und –wochen
  • Feste und Feiern
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Das Kind in der Schule
Ein wichtiger Bestandteil der Tagesgruppenarbeit ist die Stabilisierung der schulischen Situation des Kindes. Hierbei ist eine gute und enge Kooperation mit der Schule sehr wichtig. Im Gruppenalltag werden die schulischen Themen wie folgt aufgegriffen:
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  • Regelmäßiger Austausch mit den zuständigen Lehrern über das Telefon, wechselseitige Besuche in der Tagesgruppe und der Schule, Führen eines
  • Übergabeheftes für Lehrer, Gruppenmitarbeiter und Eltern
  • Reflektion schulischer Themen in der Tagesgruppe mit dem Kind, sowohl, was das Verhalten, als auch die Leistung und Leistungsbereitschaft angeht.
  • Hausaufgaben, Übungen und Einzelförderung.

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Kooperation mit anderen Institutionen

Neben der engen Kooperation zwischen Tagesgruppe, Eltern und Schule, halten die Mitarbeiter nach Absprache im Hilfeplanverfahren auch Kontakte zu Therapeuten, dem Schulberatungszentrum und anderen am Prozess beteiligten Personen.