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Traumapädagogisches Handeln

Wie? Zum Beispiel

  • Wir erklären Kindern und ihren Eltern, was sich bei einer Traumatisierung im Körper und Gehirn abspielt und verändert.
  • Wir erklären, warum das Stressempfinden bei Menschen unterschiedlich ist und finden gemeinsam heraus, wie es bei dem konkreten Menschen in welchen Situationen ist und wie es beeinflusst werden kann.
  • Wir erklären Kindern, warum wir welche Entscheidungen treffen.
  • Wir beteiligen Kinder an den Entscheidungen, die sie selber betreffen.
  • Wir gestalten mit den Kindern ein offenes Klima, in dem sie ihre Schwierigkeiten und Ängste nicht verheimlichen müssen, sondern darüber sprechen können.
  • Wir unterstützen die Kinder dabei, sich, ihren Körper und ihre Gefühle wahr zu nehmen. Wir begleiten sie dabei, sich, ihren Körper und ihre Gefühle zunehmend besser steuern zu lernen.

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  • Wir ermutigen Kinder, mit sich selber geduldiger zu sein.
  • Wir ermuntern Kinder, neue Dinge auszuprobieren, die sie sich eigentlich nicht zutrauen. Wir freuen uns mit ihnen an ihren Erfolgen.
  • Wir üben mit den Kindern, Lösungen zu erkennen und zu entwickeln.
  • Wir wissen, dass viele der schwierigen Themen der Kinder nicht mit Worten zu erfassen sind. Wir suchen und nutzen andere Ausdrucksmöglichkeiten, die dem Kind ermöglichen, sich und seine Not mitzuteilen.
  • Wir achten darauf, „Machtkämpfe“ zu vermeiden, sondern die zugrunde liegende Hilflosigkeit (bei Kindern und Erwachsenen) zu erkennen und zu entschärfen.
  • Wir nehmen ernst, wenn Kinder ängstlich sind und lassen sie das Tempo bestimmen, in dem sie sich an Veränderungen trauen.
  • Wir nehmen ernst, wenn Kinder wütend sind und suchen mit ihnen nach Möglichkeiten, sie so auszuleben, dass sie und andere keinen Schaden dabei nehmen.
  • Wir achten darauf, welche Rolle das Thema „Schuld“ bei den Betroffenen spielt und welche Überzeugungen über sich selbst vorhanden sind.
  • Wir wissen, dass „Spaß und Freude“ wichtiger Ausgleich sind und heilend wirken.

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