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Traumapädagogische Grundhaltung

Wir sind überzeugt, dass ...

  • jedes, auch noch so wenig verstehbares Verhalten einen subjektiv logischen Sinn hat(te) und dazu dient, sich selber zu schützen und nicht in eine Situation zu bringen, in der man sich ohnmächtig und ausgeliefert fühlt. Dies gilt es zu entschlüsseln und zu verstehen und nicht voreilig bewerten und verändern zu wollen
  • Alles, was einer Person durch die traumatische Erfahrung genommen wurde (akzeptierende Beteiligung, körperliche Unversehrtheit, Mitsprache, Lust am Leben, Vertrauen in sich selber und andere, Vertrauen in die Funktionalität des eigenen Körpers, etc), soll wieder erlangt werden können, um Lebensfreude und erfolgreiche Beteiligung am sozialen Leben (wieder) herzustellen.
  • Wir nehmen eine respektvolle Haltung ein und versuchen durch ein angstfreies und einladendes Klima in der Art und Weise wie wir miteinander sprechen und handeln, Kindern und auch ihren Eltern Selbstvertrauen und soziale Fähigkeiten zu vermitteln